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Was kostet eine Website 2026 – und wofür zahlen Sie eigentlich?

Warum sich Angebote für die "gleiche" Website um das Zehnfache unterscheiden – und wie Sie herausfinden, was Sie wirklich brauchen, ohne zu viel zu zahlen oder teure Fehler zu machen.

Was kostet eine Website 2026 – und wofür zahlen Sie eigentlich?

„Was kostet eine Website?“ ist die Frage, die wir am häufigsten hören – und die ehrlichste Antwort lautet: Das hängt davon ab, was die Website für Ihr Geschäft leisten soll. Das ist keine Ausrede. Eine Website kann eine digitale Visitenkarte mit einer Seite sein – oder ein System, das täglich Buchungen in fünf Sprachen annimmt.

In diesem Ratgeber erklären wir, woraus sich der Preis zusammensetzt, warum Angebote so stark schwanken und wie Sie beurteilen, welches Angebot für Sie sinnvoll ist.

Warum Angebote so unterschiedlich ausfallen

Schicken Sie dieselbe Anfrage an fünf Anbieter, erhalten Sie sehr wahrscheinlich fünf völlig verschiedene Preise. Der Grund ist einfach: Jeder hat sich eine andere Website vorgestellt. Der eine dachte an ein fertiges Template mit Ihrem Logo, der andere an ein individuelles Design mit Keyword-Recherche, Texterstellung und Conversion-Tracking.

Vergleichen Sie Angebote deshalb nie nur nach dem Preis, sondern danach, was genau enthalten ist.

Schema einer Website mit sechs markierten Bereichen, die den Preis beeinflussen
Die sechs Preistreiber: 1 Design, 2 Struktur und Seitenanzahl, 3 Funktionen, 4 Inhalte, 5 SEO und Messung, 6 Betreuung nach dem Launch.

Die wichtigsten Website-Typen

TypGeeignet fürTypischer Zeitrahmen
LandingpageEine Leistung, Kampagne oder ein Event1–2 Wochen
Unternehmenswebsite (5–10 Seiten)Die meisten kleinen und mittleren Unternehmen3–5 Wochen
Mehrsprachige WebsiteTourismus, Exporteure, Unternehmen mit internationalen Kunden4–6 Wochen
OnlineshopOnline-Verkauf von Produkten5–10 Wochen
Web-App oder PortalBuchungen, Benutzerkonten, interne Systeme8+ Wochen

Sechs Faktoren, die den Preis bestimmen

1. Design: Template oder individuell

Ein fertiges Template ist schneller und günstiger, aber Ihre Website sieht aus wie hunderte andere und bringt oft überflüssigen Code mit, der sie verlangsamt. Individuelles Design macht mehr Arbeit, ist aber auf Ihre Marke und Kunden zugeschnitten.

2. Anzahl der Seiten und Sprachen

Jede Seite braucht Struktur, Inhalt und Tests. Jede Sprache ist mehr als eine Übersetzung – sie braucht lokalisierte Keywords und die richtige technische Umsetzung (hreflang), damit Google jedem Besucher die passende Version zeigt.

3. Funktionen

Ein Kontaktformular ist einfach. Ein Belegungskalender, Online-Zahlung, Benutzerkonten oder eine Anbindung an Ihre Buchhaltungssoftware sind eigene kleine Projekte innerhalb des Projekts.

4. Inhalte

Texte und Bilder werden am häufigsten unterschätzt. Gute Texte verkaufen, schlechte vertreiben Besucher selbst vom schönsten Design. Schreiben wir die Texte, ist das zusätzliche Arbeit – aber eine der besten Investitionen im ganzen Projekt.

5. SEO und Tracking

Eine Website, die niemand findet, ist eine teure digitale Broschüre. Technisches Basis-SEO, Geschwindigkeit und das Messen von Anfragen gehören in jedes seriöse Angebot.

6. Support nach dem Launch

Wer aktualisiert das System, macht Backups und reagiert, wenn etwas ausfällt? Wenn das niemand tut, wird die Website zum Sicherheitsrisiko.

Kosten, die oft vergessen werden

  • Domain – jährliche Kosten (eine .com- oder .de-Domain liegt typischerweise im Bereich von einigen bis etwa zwanzig Euro pro Jahr).
  • Hosting – von wenigen bis einigen Dutzend Euro pro Monat, je nach Leistung, Speicher und Support.
  • Lizenzen und Plugins – Premium-Themes, Shop-Erweiterungen, Buchungstools.
  • Wartung – Updates, Backups und Sicherheit.
  • Fotografie – professionelle Bilder von Räumen oder Produkten, falls nicht vorhanden.
  • Werbung – Budgets für Google- oder Meta-Anzeigen gehen direkt an die Plattformen, getrennt von der Erstellung.

Eine billige Website kann am teuersten werden

Die häufigsten Situationen bei Kunden, die nach einer „Schnäppchen-Website“ zu uns kommen:

  • Die Domain ist auf den Anbieter registriert – das Unternehmen kontrolliert seine eigene Adresse nicht,
  • die Website lädt langsam und sieht auf dem Smartphone schlecht aus,
  • es gibt kein Basis-SEO, also zeigt Google sie kaum an,
  • niemand wartet sie, und sie wird zum Angriffsziel,
  • der Anbieter ist nicht mehr erreichbar, und niemand sonst weiß, wie sie gebaut wurde.

Diese Probleme zu beheben kostet oft mehr, als die Website von Anfang an richtig zu bauen.

So erhalten Sie ein genaues Angebot

Bevor Sie ein Angebot anfragen, beantworten Sie für sich fünf Fragen:

  1. Was sollen Besucher auf der Website tun – anrufen, anfragen, buchen, kaufen?
  2. Wer sind Ihre Kunden, und in welchen Sprachen müssen Sie sie ansprechen?
  3. Welche Funktionen sind sofort nötig, welche können später kommen?
  4. Haben Sie Texte, Fotos und Logo – oder müssen sie erstellt werden?
  5. Wer kümmert sich nach dem Launch um die Website?

Mit diesen Antworten kann Ihnen jeder seriöse Anbieter ein präzises Angebot machen – und Sie können Angebote auf gleicher Basis vergleichen.

So kalkulieren wir

Bei sprajt.com beginnt jede Zusammenarbeit mit einem kostenlosen Gespräch. Danach erhalten Sie ein schriftliches Angebot mit genau aufgeführten Seiten, Funktionen, Zeitplan und Festpreis – ohne versteckte Posten. Wenn Sie die Kosten verteilen möchten, bieten wir auch Monatspakete inklusive Erstellung, Wartung und Basis-Marketing. Sehen Sie sich unsere Kooperationsmodelle und Preise an oder erfahren Sie mehr über Webdesign und Website-Erstellung.

Eine gute Website ist kein Kostenfaktor, sondern ein Werkzeug. Die eigentliche Frage ist nicht „Was kostet sie?“, sondern „Was bringt sie mir?“.

Sollen wir das für Sie übernehmen?

Wir sehen uns Ihre aktuelle Situation an und schlagen konkrete nächste Schritte vor – ohne Fachchinesisch und unverbindlich.

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